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Haßfurter Tagblatt vom 9. 1. 2018

100Sänger versprühenpure Freude
Kantorei Haßberge und OratorienchorWurzburg bieten großartigeWeihnachtsgala

Stehende Ovationen waren am Ende der eineinhalbstündigen
Aufführung der Dank eines begeisterten Publikums.
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Mainpost vom 16.11.2017

VomChristenverfolger zum getauften Paulus
Lang anhaltender Beifall für Mendelssohn Bartholdys Apostelgeschichte

Es ist immer wieder eine Freude, das Engagement der Sängerinnen und Sänger, von Matthias Göttemann mit gewohnt heftigem Körpereinsatz
geführt, zu erleben. Voll konzentriert, sehr schön akzentuierend, singen sie, ob vier- oder fünfstimmig, die Choräle und Chorstellen
gedämpft, getragen und fromm („Allein Gott in der Höh"), klagend und innig („Dir, Herr, will ich mich ergeben"), peitschend („Steinigt
ihn") und glaubhaft. Den ganzen Beitrag finden Sie hier:

Besprechung Paulus
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12.07.2018

Mainpost Würzburg vom 3.4.2017

Oratorienchor: Schwungvoll und ergreifend

Dirigent Matthias Göttemann ... ließ mit den in Deutsch gesungenen Texten
keinen der leichtfüßig und dennoch kraftvoll dargebotenen Momente dieses lebensfrohen Werkes aus...
Schwungvoller und ergreifender ist dieser Hochkaräter kaum vorstellbar.
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Mainpost Würzburg vom 21.2.2017

Ein Stück wundervolle Kammermusik

...Rauschender Applaus und stehende Ovationen belohnten am Sonntag den Würzburger Oratorienchor, der sich in der voll besetzten St. Johanniskirche Johann Sebastian Bachs große h-Moll-Messe vorgeknöpft hatte....
Flankiert vom Orchester Würzburg, einem auf hohem Niveau musizierenden Projektorchester, folgte der rund 100-köpfige Chor seinem Leiter Matthias Göttemann engagiert und aufmerksam, mit unbedingtem Gestaltungswillen und ungebrochener Konzentration....

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Mainpost vom 20.2.2017

Konzert mit Bachs H-Moll-Messe in Königsberg in Bay. am 18.2.2017
Mit Gefühl dirigiert: Tosender Beifall für Kirchenkonzert

... der große, mit Sängern aller Altersklassen besetzte Chor, sang dann aber im Forte sehr kompakt und rund, ohne aber vom Klang her die Zuhörer zu erschlagen. Er bestach mit ausgewogenem voluminösen, aber immer harmonischen Gesamtklang, deutlicher Aussprache und fehlerfreier Intonation....

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Mainpost vom 19.12.2016

Konzert "In dulci jubilo"
Eine Stunde heile Weihnachtswelt

"...Dabei bleibt das ausgewogene Klangbild der vornehmlich jungen Frauenstimmen erhalten,
die wunderbar mit den Tenor- und Bassstimmen der Männer harmonieren..."

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Kritik in dulci jubilo
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12.07.2018

Mainpost vom 14.11.2016

Max Bruch "Das Lied von der Glocke"

"Glanzvoll agierender Oratorienchor..."

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Mainpost vom 21.3.2016

Oratorienchor singt „Stabat mater“

... – am Pult ein engagierter Matthias Göttemann.
Schon in der ausgedehnten Anfangsnummer („Stabat mater“) setzte der Chor einen rauschhaften ersten Höhepunkt, verstärkt durch ein phänomenales Solistenquartett....

Überhaupt punktete der Chor, der sich über beherzt agierende Männerstimmen freuen darf, mit klanglicher und sprachlicher Ausgewogenheit. Einhellige Begeisterung und herzlicher Applaus nach einer wirklich beeindruckenden Aufführung....

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Mainpost vom 21.12.2015

Das "Magnificat" herrlich weich gesungen

Yes, we can! Keinerlei Standesdünkel hegten Matthias Göttemann und sein Oratorienchor Würzburg, begleitet vom Orchester Würzburg, in der gut besuchten Franziskanerkirche...Eine Freude zu erleben, welch intensive, fast intime Beziehung Dirigent und Chor vor allem in Bachs Chorälen eingingen: „Wie soll ich dich empfangen“ entfaltete sich zunächst in genießender Langsamkeit, dann dem Text entsprechend impulsiver – jeder Vers bewusst geformt, die Musik Ergebnis menschlicher Einfühlung....Viel Applaus, teilweise sogar im Stehen.

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Mainpost vom 9.11.2015

Erfrischend andersartiges Programm

Geleitet von Matthias Göttemann führten Oratorienchor und Orchester Würzburg am Sonntag Leonard Bernsteins „Chichester Psalms“ und Andrew Lloyd Webbers „Requiem“ auf...

Domsingknabe Raphael Jeschke stellte sich souverän seiner Partie als Knabensopran. Die Einleitung zum dritten Satz fesselte mit glühenden, kraftvoll gespielten Streicher-Dissonanzen, der überwältigend große Chor meisterte problemlos die komplexen Schlussharmonien...

...Obwohl diffizil zu musizieren und zu dirigieren, wurde es hier in jeder Hinsicht eindrucksvoll bewältigt.

...Viel Applaus für dieses andersartige, souverän und engagiert musizierte Programm.

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Mainpost vom 23.3.2015

"Mühelos von pianissimo zu forte Oratorienchor Würzburg mit Mozarts c-Moll-Messe in der Franziskanerkirche"

Der Oratorienchor Würzburg, üppig besetzt mit Sängern aller Altersklassen, bestach mit ausgewogenem, voluminösen, immer weichem Gesamtklang, gepflegter Aussprache und makelloser Intonation. Auf die überraschenden harmonischen Wendungen des „Qui tollis“ raste er im fortissimo zu, um sie dann plötzlich fast unhörbar zu vollziehen. Sehr effektvoll, da umso überraschender!

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Mainpost vom 12.1.2015

"Viel Beifall und eine Entdeckung. Oratorienchor begeistert"

Frohlocken, Lust an majestätischer Kraftentfaltung, leuchtende Soprane und kernige Männerstimmen konnten mitreißen. So sehr, dass schon nach dem ersten Satz Beifallsversuche von Dirigent Matthias Göttemann mit den Worten „Es kommt noch mehr“ blockiert werden mussten. In der Tat kam noch viel mehr.

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Mainpost vom 22.12.2014

"Von der Sehnsucht nach Frieden. Die 'Misa Criolla' in der Marienkirche in Königsberg"
„Der Stern von Bethlehem“ schien Richtschnur für den Oratorienchor Würzburg in der Heiligkreuzkirche Würzburg zu sein. Frohlocken, Lust an majestätischer Kraftentfaltung, leuchtende Soprane und kernige Männerstimmen konnten mitreißen.

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Mainpost vom 12.11.2014

Oratorienchor und Thüringen Philharmonie Gotha: klangschön und souverän...

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Bote vom Haßgau, 03.06.2014

Kein anderes Musikwerk wäre für das Dorfjubiläum besser geeignet gewesen als die Kantate von Carl Orff. Vortrefflich brachte das Ensemble unter der Leitung von Matthias Göttemann ihre urwüchsige Kraft zum Klingen.
Stimmgewaltig: Unter der Leitung von Dekanatskantor Matthias Göttemann erklang eine grandiose „Carmina Burana“ im Rügheimer Festzelt.
Welch ein grandioses Spektakel – kein anderes Musikwerk wäre für die 1200-Jahr-Feier von Rügheim besser geeignet gewesen als „Carmina Burana“ von Carl Orff. Aus der „Kantorei Haßberge“ und dem „Oratorienchor Würzburg“ hatte Dekanatskantor Matthias Göttemann einen stimmgewaltigen Chor gebildet, der das Publikum am Ende der Aufführung zu minutenlangen stehenden Ovationen hinriss....

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Mainpost vom 04.06.2014

Der Würzburger Oratorienchor und die Kantorei Haßberge begeisterten mit Orffs „Carmina Burana“
... offenbar hatte sich die Begeisterung, mit der die 100 Sängerinnen und 50 Sänger unter ihrem Leiter Matthias Göttemann das Werk gesungen hatten, auf das Publikum übertragen. Das war kein Wunder....Denn was die Chöre in Orffs Carmina Burana an Geschlossenheit, Teamgeist und Exaktheit geboten hatten, war hinreißend.

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Mainpost vom 09.04.2014

"Aber wer bei diesem Anblick nun eine allzu massive Klangwirkung befürchtete, sah und hörte sich sofort eines Besseren belehrt. Der Oratorienchor sang im Forte kompakt und rund, aber ohne die Zuhörer klanglich zu erschlagen....Überhaupt erwiesen sich dank der tief empfundenen Interpretationskraft des Chores die scheinbar so schlichten vierstimmigen Choräle als das eigentliche Herz der Matthäuspassion...."

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Mainpost vom 23.12.2013

"Der Oratorienchor bot ein beeindruckendes Weihnachtskonzert...Unter Leitung von Matthias Göttemann kosteten die Ausführenden nämlich die akustischen Möglichkeiten der dreischiffigen Basilika voll aus.... Highlights waren hierunter das Te Deum und das Gloria, das der Chor und die Musiker mit jeder Menge Swing und Groove interpretierten, ohne hierbei die rhythmische Präzision zu vernachlässigen...."

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Mainpost vom 13.11.2013

"Dass es beim Jüngsten Gericht wirklich in allen Einzelheiten so zugehen wird wie in Giuseppe Verdis Requiem, ist natürlich ungewiss. Es wäre allerdings durchaus wünschenswert, weil dann zu allen Schrecken der Apokalypse zumindest schöne Musik gesungen würde und am Ende die Hoffnung auf ein gutes Ende die Oberhand behalten würde. Dies wurde jetzt in einer umjubelten Aufführung des Stückes durch den Oratorienchor Würzburg unter Leitung von Matthias Göttemann anschaulich."

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Mainpost vom 25. 3.2013

„Mit Gestaltungskraft und Expressivität holte der Oratorienchor Würzburg unter seinem Leiter Matthias Göttemann Bachs Johannespassion in der Würzburger Franziskanerkirche mitten hinein in die heutige Wirklichkeit. Dank des fantastischen Könnens der 120 Choristinnen und Choristen bekam die Leidensgeschichte Christi packende Aktualität.“

Mainpost vom 8.1.2013

„Passend zum Ausklang der Weihnachtszeit, die in der Evangelischen Kirche mit dem Dreikönigstag und in der Katholischen am Sonntag danach endet, präsentierte der Oratorienchor Würzburg in der ausverkauften Franziskanerkirche musikalische Weihnachts-Leckerbissen. Unter dem feurigen Dirigat von Chorleiter Matthias Göttemann sangen die 60 Frauen und 30 Männer mit Präzision und Ausdruckskraft nämlich die berühmte Eröffnungskantate und die beiden letzten Kantaten aus Bachs Weihnachtsoratorium sowie das Te Deum des populären zeitgenössischen walisischen Komponisten Karl Jenkins. Die besonderen Qualitäten des Oratorienchors kamen nicht nur in den lebhaften, sondern vor allem in den nur scheinbar so schlichten Chorsätzen zur Geltung.

Mainpost vom 8.11.2011

Eine beeindruckende Leistung zeigte der Würzburger Oratorienchor unter Matthias Göttemann in der rappelvollen St. Johanniskirche mit der Aufführung der „Missa solemnis“ von Beethoven. Den rund 100 Sängerinnen und Sänger gelang es, dieses bedeutendste kirchenmusikalische Werk jener vom Geist eines Kant, Goethe und Hegel geprägten Epoche für die heutige Zeit nacherlebbar zu machen. Sie erreichten dies durch eine Interpretation, die vor allem durch Klarheit und Ausdruckskraft überzeugte.

Mainpost vom 7.11.2010 zur Würzburger Erstaufführung des Oratoriums „Moses“ von Max Bruch

„Eine beachtliche Leistung für die Profimusiker der Thüringen Philharmonie Gotha und die Laiensänger des Oratorienchors. Als Dank gab es sieben Minuten herzlichen Applaus und einige Freudenpfiffe.“ 

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